Mediation

  • strebt die Klärung der bei Auseinandersetzungen häufig gestörten Beziehungseben an und fördert so das gegenseitige Verständnis und Vertrauen
  • bringt die Konfliktparteien wieder „an einen gemeinsamen Tisch“ und wieder ins Gespräch
  • schafft damit die Voraussetzung für eine faire Verhandlungsbereitschaft auf der Sachebene
  • sorgt dafür, dass Beziehungen aufrecht erhalten bleiben, dass aus einem „Gegeneinander“ ein „Miteinander“ wird und eine weiterführende effektive Zusammenarbeit auch in Zukunft möglich ist
  • arbeitet und unterstützt mit Mediationsverfahren: die Konfliktparteien erarbeiten selbst mit Unterstützung eines erfahrenen Mediators oder Coachs, realisierbare Lösungen
  • gewährleistet, dass sich die Konfliktpartner in einem geschützten, nicht öffentlichen Rahmen austauschen können und Vertraulichkeit gewahrt wird
  • ist zukunftsorientiert und eröffnet neue Handlungs- und Entscheidungsspielräume sowie neue Perspektiven für die Konfliktparteien.

Der Mediator, eine speziell ausgebildete Vermittlungsperson, sorgt als dritte neutrale und allparteiliche Person dafür, dass die Positionen und Anliegen aller Beteiligten in einer geschützten, vertrauensvollen und wertschätzenden Gesprächsatmosphäre auf den Tisch kommen können.

Die Parteien werden durch ein strukturiertes Verfahren dabei unterstützt, neue Sichtweisen zu entdecken und selbstbestimmt neue Regelungen zu finden. Dabei werden die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt. Zugleich wird geprüft, ob die neuen Regelungen für die Zukunft tragfähig sind. Die einvernehmlich vereinbarten Lösungen werden zum Abschluss verbindlich festgehalten.

 Mediation ist bei folgenden Themen sinnvoll:

  • Spannungen innerhalb eines Teams
  • Probleme zwischen Abteilungen oder Gruppen
  • Konflikte oder Schwierigkeiten zwischen Mitarbeitern, Kollegen oder Mitarbeitern und Vorgesetzten
  • Konflikte durch Umstrukturierung
  • Begleitende Unterstützung bei Fusionen und Restrukturierungen, bei strategischen Ausrichtungen, Kompetenzabgrenzungen und Entscheidungsbefugnissen.
  • Verstimmungen oder Konflikte zwischen Geschäftspartnern
  • Konflikte zwischen Unternehmen, Kunden und Lieferanten
  • Unternehmensnachfolge, Konflikte in Familienunternehmen